Ich bin General Managerin von Facade Access Solutions China & HSPS China. Ich bin im Mai 2008 in das Unternehmen eingetreten, und seitdem war es eine unglaubliche Reise.
Da ich in einer männerdominierten Branche arbeite, habe ich mich immer darauf konzentriert, mein Team zu führen und Herausforderungen zu meistern, ohne dass mein Geschlecht meine Rolle definiert. Das Gefühl der gemeinsamen Leistung, nachdem wir diese Herausforderungen bewältigt haben, ist für mich der schönste Teil der Arbeit.
Mit 17 Jahren Erfahrung in der BMU-Branche ist meine Leidenschaft für die Produkte und Marken zur Selbstverständlichkeit geworden. Meine Familie reist gerne, und durch meine häufigen Geschäftsreisen habe ich mir angewöhnt, in jeder Stadt, die ich besuche, zu Wolkenkratzern aufzuschauen. Dabei überprüfe ich instinktiv die Marken der installierten BMUs. Wenn ich eine Marke entdecke, mit der ich gearbeitet habe, empfinde ich ein enormes Gefühl von Stolz.
Ich bin unglaublich stolz auf das stabile, engagierte und kooperative Team, das wir aufgebaut haben. Über 31,2 % des Teams sind seit mehr als 5 Jahren im Unternehmen, 10,4 % seit über 10 Jahren und 27 % seit mehr als 15 Jahren. Diese lange Betriebszugehörigkeit spiegelt die starke Kultur und das gemeinsame Engagement wider, das wir zusammen entwickelt haben.
Ein weiterer Erfolg, auf den ich stolz bin, ist die Gewinnung eines bedeutenden Projekts im Jahr 2020 durch Beharrlichkeit und Aufrichtigkeit. Trotz starker Konkurrenz haben unser Engagement und unsere Expertise den Kunden überzeugt, sich für uns zu entscheiden. Dies führte zur erfolgreichen Installation mehrerer BMUs, darunter eine äußerst komplexe Einheit. Bis heute wurden alle drei BMUs erfolgreich installiert und in Betrieb genommen – einschließlich der komplexesten und größten Einheit, die über 110 Tonnen wiegt.
Meine BMU-Reise begann beim Shanghai World Financial Center (SWFC), wo ich als Project Managerin tätig war. Das SWFC ist bis heute einer unserer wichtigsten Kunden. Damals befand sich das Gebäude noch im Bau, der Zugang über Aufzüge war stark eingeschränkt und die Wartezeiten waren sehr lang. Um Zeit zu sparen und effizienter zu sein, nahm ich oft die Treppe. Mein persönlicher Rekord war der Aufstieg von B3 bis in den 54. Stock – über 250 Meter (das Gebäude ist insgesamt 492 Meter hoch). Bis heute hat es niemand im Unternehmen geschafft, meinen Rekord zu brechen!